Unten glasiert, oben rau: Der Büroneubau in privilegierter Lage setzt mit seiner lebendigen Fassade die Hamburger Backsteintradition fort. Dabei fügt sich das L-förmige Gebäude wie ein fehlendes Puzzlestück in den Bestand ein.
Als einziges erhaltenes Bestandsgebäude in der nördlichen Europacity erinnert der denkmalgeschützte, sechsstöckige Backsteinbau mit seinem Stahlbetonskelett an die Industrie-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Berlins.
Der für das Hotel am Groninger Grote Markt verwendete Backstein im Waalformat greift die traditionelle nordwesteuropäische Bauweise auf und interpretiert sie zeitgemäß.
Mit seinen drei Giebeln wird das neue Bürogebäude zu einer stadtbildprägenden Landmarke der Kleinstadt Pleidelsheim. Von der Fassade bis zum Dach interpretiert die Gebäudehülle den traditionellen Dachziegel auf zeitgemäße und nachhaltige Weise.
Public car park, office building & collective housing
Private Wohnungen mit erschwinglichem und kostenlosem Zugang, Geschäftsflächen im Erdgeschoss, Büros und Werkstätten des französischen Eisenbahnunternehmens SNCF Réseau , ein öffentliches Parkhaus sowie private Parkplätze für die Wohnungen, zweigeschossige Büroflächen und eine Gartenterrasse auf dem Dach des Parkhauses.
Das Kálida-Zentrum ist ein Ort der emotionalen, sozialen und praktischen Unterstützung für Krebspatienten und ihre Angehörigen. Es ist ein Haus, das allen offensteht und in dem qualifizierte Fachleute ihre Hilfe anbieten. Ein Haus, in dem man andere Menschen treffen kann, ein Haus, in dem man einen ruhigen Rückzugsort findet oder eine Tasse Tee trinken kann.
Das Projekt transformiert ein ehemaliges Lagerhaus in Peking durch die behutsame Einfügung eines gegossenen Betonkörpers in die historische Backsteinstruktur in einen Hauptsitz und Concept Store für eine traditionsreiche Gebäckmarke.
Das Einfamilienhaus stellt in seiner Grundform Bezüge zum historischen Bestand her und setzt gleichzeitig durch seine ausdrucksstarke Fassade mit wildem Relief sowie einer Materialkombination aus Backstein, Eichenholz und Aluminium Akzente.
In den ESB Headquarters wird ein ehemals dem Adel vorbehaltener Gebäudeblock für das öffentliche Leben geöffnet. Die massive Backsteinwand ist eine Reminiszenz an die Geschichte Dublins.
Wie ein Blatt, das Spuren seiner Geschichte in jeder Falte trägt, vereint das Kulturzentrum in Vreden unterschiedliche Zeitschichten und Nutzungen unter einem Dach. Historische Bauteile aus dem 14. und 16. Jahrhundert, Ergänzungen der 1970er- und 1980er-Jahre sowie zeitgenössische Neubauten sind so zusammengefügt, dass ihre Eigenständigkeit ablesbar bleibt und dennoch ein Ganzes entsteht.