Die Transformation des historischen Kaufhauses von 's-Hertogenbosch
Das ehemalige V&D-Kaufhaus in ’s-Hertogenbosch wird unter Erhalt der historischen Fassade und durch gezielte Eingriffe im Inneren zu einem Nutzungshybrid aus Markthalle, sozialem Wohnen, Arbeiten und gemeinschaftlichen Angeboten transformiert.
Das ehemalige Sudhaus einer Magdeburger Brauerei wird zum offenen Treffpunkt für Menschen unterschiedlicher Herkunft und Lebenswelten. Behutsame Eingriffe bewahren die Spuren des Bestands, während neuer Raum für Gemeinschaft entsteht.
Der Kühlturm am Bayerischen Platz verbindet industrielle Formensprache mit traditionellen Prinzipien passiver Kühlung. Gedrehte Backsteine leiten kühle Winde ins Innere und schaffen einen öffentlichen Rückzugsort.
Durch die behutsame Sanierung und Erweiterung der ehemaligen Energiezentrale in der Hamburger Speicherstadt entsteht ein Ensemble, das ein Stück Stadtreparatur schafft, während die unterschiedlichen Zeitschichten sichtbar gemacht werden.
Regional gefertigter Backstein und vor Ort gewonnener Stein machen die mineralischen Schichten des Ortes sichtbar und verankern die Industrieanlage für ein Tequila-Unternehmen in ihrem vulkanisch geprägten geografischen Kontext.
Der Hotelneubau setzt einen neuen Hochpunkt am Rand der St. Galler Innenstadt. Seine grünliche Backsteinfassade vermittelt zwischen Alt und Neu, während natürliche Materialien und eine flexible Gebäudestruktur nachhaltige Nutzung ermöglichen.
Vier Backsteinvolumen fügen sich entlang eines Hangs zu einem Haus, dessen Anordnung dem bestehenden Baumbestand folgt und zwischen Höfen und Gärten ein Wechselspiel aus Innen- und Außenräumen entstehen lässt.
Vier Gebäudeflügel entfalten sich um einen zentralen Innenhof, wobei Backstein der Fassade nicht nur Halt und Rhythmus verleiht, sondern zugleich auf die bioklimatischen Anforderungen des Ortes reagiert.