Es sind beeindruckende Zahlen: Über 600 Einreichungen, darunter gut 180 aus dem Ausland, verteilt auf 32 Nationen – die vierte Auslobung des Fritz-Höger-Preises für Backstein-Architektur übertrifft sämtliche Erwartungen!
Schöne Bestätigung
„Diese enorme Zahl an Bewerbungen ist eine schöne Bestätigung unserer Arbeit und macht die Wertschätzung deutlich, die der Preis in der Architekturwelt genießt. Vor allem aber veranschaulicht sie erneut das gestalterische Potenzial, das Bauen mit Backstein besitzt und das es zu einem gewichtigen Bestandteil zeitgenössischer Baukunst macht“, sagt Ernst Buchow, erster Vorsitzender der Initiative Bauen mit Backstein, voller Freude über die großartige Teilnehmer-Resonanz. „Ich danke allen Wettbewerbern für ihr Interesse an diesem Preis!“
Am 12. Juli tagt die Fachjury im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) in Berlin und wählt die diesjährigen Sieger und Nominierungen. Alle Einreichungen werden dann durch die unabhängige Jury beurteilt. Sie besteht in diesem Jahr unter anderem aus Rudolf Finsterwalder, gemeinsam mit Alvaro Siza Gesamtsieger Fritz-Höger-Preis 2014 für Backstein-Architektur, Anne Beer vom Architekturbüro Beer Bembé Dellinger, Heiner Farwick, Präsident Bund Deutscher Architekten BDA, sowie Kaye Geipel, stellvertretender Chefredakteur des Architektur-Magazins Bauwelt.