Die Entwicklung von besonderen Verarbeitungsmethoden, um einen dauerhaften Feuchteschutz für Backsteine sicherzustellen, erfolgte in Absprache mit dem Denkmalschutz. So wurde nicht nur die Kopfhaut, sondern auch das Rückgrad mit Ersatzmaterial soweit ausgebessert, dass vor allem die Fließgeschwindigkeit von Regen beschleunigt wurde. Partiell wurden die Fugen, soweit sie durch Bewitterung zerstört waren, ausgeschnitten. Die Planken wurden gereinigt und mit einem speziell für den Elefanten hergestellten Fugenmörtel instand gesetzt. Großflächig erfolgte dann eine Schlämmverfugung der besonders schadensträchtigen Bauteile, wie Kopfhaut, Rückgrad und Gesäß des Elefanten.
Für die Zeit der Sanierungsarbeiten wurde das Denkmal vollständig eingerüstet und gegenüber der Witterung geschützt. In der kühleren Jahreszeit musste die Baustelle sogar beheizt werden – damit die Bauteiltemperaturen stimmten.